Nives Meroi: „Ich werde dich nicht warten lassen“

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Nives Meroi
Ich werde dich nicht warten lassen
Der Kangchenzönga, Romano und ich. Oder unser 15. Achttausender

978-3-7022-3505-5
2016 Tyrolia-Verlag, Innsbruck-Wien
176 Seiten, 35 farbige Abb.
Euro 19.95 EUR

Wir sind beeindruckt von Nives Meroi (*1961), einer der stärksten Höhen-Bergsteigerinnen der Welt. Sie bildet seit Jahrzenten gemeinsam mit ihrem Mann Romano eine Seilschaft und erzählt die bewegende Geschichte rund um die Besteigung ihres 12. Achttausenders. Es ist eine epische Geschichte, die nicht nur vom Bergsteigen erzählt, sondern auch von Partnerschaft, Liebe und von innerem Wachstum.

Zum Inhalt:

Im Jahr 2009 gilt Nives Meroi als Favoritin, als erste Frau alle 14 Achttausender zu besteigen – ein Meilenstein, den die Medien als „Wettlauf“ inszenieren. Wie immer nimmt sie auch den Kangchendzönga, ihren zwölften Achttausender, gemeinsam mit ihrem Mann Romano Benet in Angriff, wie immer ohne Höhenträger, ohne künstlichen Sauerstoff.

Wenige hundert Höhenmeter unterhalb des Gipfels fühlt sich Romano nicht gut und beschließt umzukehren. Wie entscheidet sich Nives nun? Erobert sie alleine einen weiteren Gipfel, der sie dem „Sieg“ näherbringt – so wie es ihr viele andere, auch ihr Mann Romano geraten hätten? Nein, sie zögert keine Sekunde: Sie steigt aus dem Achttausender-Wettkampf aus, da sie Romano weder allein absteigen noch warten lassen will. Damit schließt der erste Akt dieser Geschichte.
Diesem folgen drei weitere, die von der heimtückischen Krankheit bestimmt werden, die Romanos Leben bedroht und das Paar vor größere Herausforderungen stellt als alle 14 Achttausender zusammen; nun gilt es, einander beizustehen, beharrlich und geduldig zu warten, sich zu stärken. Um dann zum glücklichen Ende zu gelangen: Im dritten Anlauf – der „Wettlauf“ um die 14 Achttausender ist längst entschieden – erreichen Nives Meroi und Romano Benet 2014 endlich den Gipfel, der sie so lange warten ließ: den Kangchendzönga.

Außer Konkurrenz, aber am Ziel ihrer Träume. Und unendlich dankbar.